Digital. Didaktisch. Durchdacht.
Shownotes
Digitale Bildung ist weit mehr als Tablets im Klassenzimmer – sie verändert, wie wir lernen, lehren und Wissen bewerten. Prof. Dr. Katja Eilerts, Lehrstuhlinhaberin für Didaktik der Mathematik an der Humboldt-Universität zu Berlin, spricht über ihre Vision einer modernen, forschungsbasierten Bildungslandschaft. Sie zeigt, wie KI sinnvoll in den Unterricht integriert werden kann, warum Didaktik der Schlüssel zur Digitalisierung ist und was Wissenschaft und Schulen voneinander lernen sollten.
Eine inspirierende Folge für Lehrkräfte, Forschende und Bildungsgestalter – praxisnah, reflektiert und mit Weitblick. Moderation: Jaqueline Nayis
Shownotes:
- math.media.lab - Digitalisierung im Mathematikunterricht
- „Die Zukunft des MINT-Lernens“ aus dem folgendem Projekt:
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00:00:00: Wenn ich Lehrkräfte ausbilde, die in Zukunft Schule gestalten, dann kann es nicht sein,
00:00:06: dass ich selber privat KI-Tools quasi anschaffe, um damit die Fortbildung und Ausbildung zu
00:00:12: generieren oder auch Räume wie Lernlabore zu gestalten. Da wünschte ich mir so ein bisschen,
00:00:18: dass die Politik auch mal die Universität die erste Ausbildungsphase der Lehrkräfte mit in den
00:00:23: Blick nimmt, damit Lehrkräfte dann auch gezielt und fundiert und reflektiert erst , wissen, was wollen
00:00:29: wir anschaffen, wie wollen wir denn in der Schule das Ganze gestalten?
00:00:33: "HiWay – Dein Wegweiser für Digitalisierung und Sicherheit", präsentiert von HiSolutions.
00:00:45: Hi und herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom HiWay, dem Podcast der HiSolutions. Schön,
00:00:56: dass ihr wieder mit dabei seid. Ich habe auch heute wieder eine super Expertin für euch und zwar
00:01:00: ist heute Prof. Dr. Katja Eilerts bei uns zu Gast. Wie ihr bereits gemerkt habt, ist Bildungsdigitalisierung
00:01:07: ein ziemliches Leidenschafts- und Herzensthema für uns und diese Leidenschaft teilen wir auch mit
00:01:13: dir, Katja. Von daher freue ich mich sehr, dich heute als Expertin für den Podcast gewonnen zu
00:01:18: haben und mit dir über Bildungsdigitalisierung sprechen zu können.
00:01:22: Ganz liebend Dank für die Einladung, dass ich heute Gast sein darf. Ich freue mich.
00:01:25: Was man vielleicht vorab über dich wissen sollte, ist, Katja, Prof. Dr., du hast den
00:01:32: Lehrstuhl der Mathematik an der Humboldt-Universitätsinne und einer deiner Forschungsschwerpunkte,
00:01:38: du hast ja viele, aber einer, der auch für uns heute relevant ist, ist die digitale Bildung und
00:01:44: die Professionalisierung von Lehrkräften. Du beschäftigst dich auch ganz intensiv mit den
00:01:50: Fragen, wie Bildung und neue Technologien zusammengeführt werden können und wie die
00:01:54: Technologien auch nachhaltig und vor allem didaktisch sinnvoll eingesetzt werden können. Von
00:02:00: daher freue ich mich heute auf eine kluge, analytische und leidenschaftliche Stimme in der
00:02:05: Bildungsdigitalisierung. Katja, herzlich willkommen. Sehr gerne, Dankeschön.
00:02:09: Frage 1. Wir hatten schon mal eine vorherige Folge zum Thema Bildungsdigitalisierung und
00:02:16: ich habe mich eingeleitet mit der Frage der Motivation. Jetzt würde mich auch bei dir
00:02:21: stark interessieren, weil du ja auch Wissenschaftlerin bist, was dich antreibt, dich mit Digitalität
00:02:29: und KI in der Bildung auseinanderzusetzen. Ein großes Thema, ein spannendes Thema und du
00:02:35: hast es schon sehr schön einleiten gesagt, doch eins meiner Schwerpunktgebiete in der Forschung.
00:02:39: Wir stehen ja vor einem großen Wandel in der Gesellschaft, Pluralismus, Globalität,
00:02:45: Du und Digitalität sind natürlich Bereiche, die auch ein Einfluss haben auf unseren Bildungskontext
00:02:51: und darauf müssen wir antworten haben und wir müssen uns einfach immer wieder diese
00:02:55: zentrale Frage stellen, was sind die zentralen Kompetenzen der Lehrkräfte und unserer Schülerin
00:03:01: und Schüler, damit sie morgen kompetent in dieser Gesellschaft agieren können? Es gibt
00:03:07: viele Empfehlungspapiere der KMK, kennen wir Bildung in der digitalen Welt oder jetzt
00:03:12: die Kultursministerkonferenz. Sehr schön, genau. Oder auch jetzt jüngst von Ihnen eben
00:03:17: auch Umgang mit KI im Bildungskontext und so weiter. Auch immer wieder Novellierung
00:03:22: in den Bildungsstandards und wenn man so ein bisschen guckt, haben die gemeinsam so diese
00:03:26: vier großen K"s. Kommunikation, Kollaboration, Kreativität, kritisches Denken, die ich
00:03:33: eigentlich sehr schön finde, da sie Dinge auf den Punkt bringen und wir natürlich dann immer
00:03:38: Fachintern ausdifferenzieren müssen, ich jetzt für den Bereich Mathematik zum Beispiel. Das
00:03:45: nennt man so in Deutschland dieses 4K-Modell des Lernens, wir kennen es aber auch aus dem
00:03:49: englischsprachigen Raum, wo es subsumiert wird oder den Begriff der 21st Century Skills,
00:03:53: was ich so oft nenne. Und in diesem Kontext ist es für mich ganz zentral und so bin ich
00:03:59: heute glaube ich auch hier, dass ein Gelehnungsfaktor natürlich ist, die Professionalisierung
00:04:04: von Lehrkräften. Wir müssen die mündig werden lassen, damit sie entsprechend der Lernunggebung
00:04:09: gestalten können, um ihre Kinder mündig werden zu lassen in dieser Gesellschaft. Und in diesem
00:04:15: Kontext bin ich gerne interdisziplinär unterwegs und das ist auch glaube ich, was von großer
00:04:20: Bedeutung ist. Wir können nicht mehr alleine unterwegs sein in diesem zentralen großen
00:04:25: Thema, sondern wir brauchen Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und müssen immer ausgehend von
00:04:32: fachtidaktischen Potenzialen die Technik weiterdenken und adaptieren. Oft passiert es umgekehrt
00:04:37: und das ist glaube ich ein Problem. Aber dieses Zusammenspiel, dieses Orchestrieren unserer
00:04:43: Fähigkeiten, unserer Expertise, das ist das, was ich total wichtig finde, was wir auch
00:04:47: in Fortbildung ja gemeinsam schon erlebt haben. Und das motiviert mich und das sieht man auch
00:04:53: an der Humboldt-Universität zum Beispiel in den Einwerben von ja passiven Sponsoring durch
00:04:58: Firmen oder eben auch Drittmitteln, wo wir Lernerbore aufbauen. Denn wo haben wir sonst
00:05:04: die Möglichkeit, wenn ich Lehrkräfte ausbilde, Fortbilde, dass sie Zugang haben zu diesen
00:05:09: digitalen Technologien und da gucken wir immer sehr gewissenhaft natürlich unter dem Primat
00:05:13: der Fachtidaktik, was gibt es an Apps, an Robotik, 3D, Drucker, Leser, Cutter oder eben
00:05:19: auch seit letztem Jahr KI-Tools. Die wird eben für jetzt bei mir ein Bereich Mathematik
00:05:25: anbieten können, um da gezielt mit Forschung zu können, Best Practice für Lehrkräfte
00:05:30: anbieten zu können. Frage 2. Ich finde auch immer wunderbar, um kurz bei diesem Thema Motivation
00:05:39: zu bleiben. Man hört dir auch immer schon die Leidenschaft an, wenn du über dieses Thema
00:05:43: sprichst. Und jetzt haben wir ja schon, wie du auch gesagt hast, Lehrkräfte gemeinsam
00:05:47: fortbilden können und Sachen KI. Und uns ist dort auch aufgefallen, dass die Technologie
00:05:53: ist so rasant in der Entwicklung. Digital Natives, die Schülerinnen und Schüler halten dort
00:05:58: leicht mit. Die benutzen das ja auch in ihrem Alltag. Bei den Lehrkräften hakt es meistens.
00:06:04: Aber KI ist da, KI wird nicht verschwinden. Von daher meine Frage an dich. Wie kann man
00:06:11: KI sinnvoll in den Unterricht integrieren, sodass sie didaktisch, ja sodass es didaktisch
00:06:16: wertvoll bleibt und man echte Lerngewinne erzielen kann?
00:06:20: Also vielleicht einmal vorab. Meine Grundhaltung ist es immer nicht alles zu digitalisieren,
00:06:26: sondern ausgehend von den Grenzen, analoge Lernunggebung zu überlegen, wo können wir
00:06:31: gezielt mit einem wirklichen Potenzial, mit einem Mehrwert digitale Technologien einsetzen,
00:06:36: wie auch jetzt KI. Wir haben von der Deutschen Telekom Stiftung einen schönen thinktenk gehabt,
00:06:42: mit fünf Universitäten über fünf Jahre, wo wir uns genauso der Zukunft der MINT-Bildung
00:06:46: angesehen haben und haben da auch unter anderem im ersten Band, in dem ersten Kapitel als
00:06:52: Herausgeber*innen uns angeschaut, wie muss Lehrkräfte Ausbildung innoviert werden in
00:06:58: wie wir es jetzt haben, Fachfaktidaktik, Pädagogik,
00:07:02: antworten wir noch nicht auf diesen gesellschaftlichen Wandel,
00:07:05: sondern informatische Bildung muss mit rein Medienpädagogik,
00:07:08: damit wir Lehrkräfte überhaupt befähigen, digital zu unterrichten.
00:07:12: Und wenn du mich fragst, jetzt gerade gezielt KI im Unterricht,
00:07:16: Grenzen und Chancen, klar haben wir beides.
00:07:18: Man liest es ständig in der Zeitung, Fluch oder Segen.
00:07:21: Das sehen wir auch in Fortbildung, das sehe ich auch bei Studierenden
00:07:25: ist es so, dass ich persönlich ein großes Potenzial sehe bei den KI-Tools.
00:07:30: Man kann, glaube ich, noch nicht ganz abschätzen, wo die Reise hingeht,
00:07:34: aber das, was ich jetzt schon sehe und was wir in Forschungsprojekten
00:07:37: gerade an Ideen auf den Weg gebracht haben,
00:07:39: sehe ich die KI-Tools gerade in dem Bereich von der Lernprozessen entscheidend.
00:07:43: Sei es die Differenzierung, ich kann Materialienunterricht herunterbrechen.
00:07:48: Wir haben eine zunehmend heterogene Schülernandschaft.
00:07:50: Ich kann wirklich adaptiv Dinge gestalten.
00:07:54: Und kann eben neue Formen der Wissensvermittlung auch anregen.
00:07:59: Lern, Verlaufsdiagnose, Feedback-Kulturen.
00:08:02: Gerade wenn ich jetzt bei Feedback mal bleibe, die Realität ist,
00:08:06: ich stehe vor der Klasse, habe 30 Schülerinnen und Schüler.
00:08:09: Und ich kann ja gerade in offenen Unterrichtssituationen
00:08:11: gar nicht immer bei jedem sein und direkt Feedback geben.
00:08:14: Hier kann ich sehr schön Feedback-Kulturen
00:08:17: über bestimmte KIs die ich trainiere,
00:08:19: damit die sehr gewissenhaft fachlich und fachdidaktisch
00:08:22: dann auch ein Feedback geben trainieren kann,
00:08:25: um das den Kindern an die Hand zu geben,
00:08:27: damit sie wirklich so einen lerntandem Partner auch bekommen.
00:08:30: Das ist so vielfältig.
00:08:31: Es ist immer so schön in den Fortbildungen, wenn man dann sieht,
00:08:34: mit den Lehrkräften zu analysieren,
00:08:35: in welchen Aufgabenbereichen sie unterwegs sind
00:08:38: und dass wir dann verschiedene KI-Tools an die Hand geben können,
00:08:41: um zu gucken, was wollen sie denn, inspirierenden Einstieg?
00:08:44: Wollen sie eine Aufgabenkorrektur als Hilfe haben,
00:08:47: was gerade bei geschlossenen Items sicherlich schon gut funktioniert?
00:08:50: Möchten sie ein Lernvideo gestalten, eine Präsentation gestalten?
00:08:54: Vieles andere mehr?
00:08:55: Dann können wir sehr schön auf KI-Tools verweisen,
00:08:58: deren Potenziale, sie lernen auch das miteinander zu vernetzen
00:09:01: und genauso auch auf der Schülerenebene, wo wir gucken können,
00:09:04: wie kann man KI für Schülerinnen und Schüler so gestalten,
00:09:07: dass sie sinnvoll Dinge damit generieren können?
00:09:10: Was gerade so ein bisschen passiert, Fluch und Segen,
00:09:12: wie es einleitend sagte, ist,
00:09:14: dass sowohl unsere Studierenden, als auch Schülerinnen und Schüler
00:09:17: in Quantensprungen uns voraus sind.
00:09:19: Die nutzen das einfach und sicherlich nicht immer
00:09:22: in der Form, wie wir das wünschen.
00:09:24: Was daran liegt, wir haben noch zu wenig Fortbildung,
00:09:27: wir haben zu wenig Spielregeln, was jetzt nach und nach es kommt,
00:09:30: mit der UAE-Akte, mit der Berliner Senatsverwaltung,
00:09:34: die eben auch Handreichung-Empfehlung gibt im Umgang mit KI und so weiter,
00:09:39: sodass ich jetzt sehe, entlang auch der 4A's,
00:09:42: aufklären, ausprobieren, kreativ werden und so weiter,
00:09:45: wie Doris Wessels es so schön sagt,
00:09:47: dass man jetzt Lehrkräfte mitnehmen kann in diesem Kontext.
00:09:50: Was ist da überhaupt? Was passiert da?
00:09:53: Was sind generative KI? Was sind Large-Language-Modelle?
00:09:56: Was sind Machine-Learning-Modelle und so weiter?
00:09:59: Mitzunehmen, ganz auf einem einfachen Niveau,
00:10:03: einen Blick hinter die Kulissen zu geben
00:10:05: und dann KI-Tools an die Hand zu geben,
00:10:08: mit dem man sehr schön in den verschiedenen Aufgamenssettings
00:10:10: in einem Unterricht agieren kann.
00:10:12: Ganz wichtig zu sensibilisieren,
00:10:14: weil ganz oft merken wir,
00:10:16: die erste Frage, die ich immer gestellt bekomme von Lehrkräften ist,
00:10:19: wie kann ich meine Schüler entlarven, dass sie KI benutzt haben?
00:10:23: Das ist aber nicht das einzige, wie man KI einsetzen kann.
00:10:26: Und dieses negativ behaftete Austauschen
00:10:29: durch so einen realistischen Blick auf das Ganze.
00:10:32: Es hat vor, aber auch Nachteile beides.
00:10:35: Und das finde ich so spannend, auch in der Praxis zu beobachten.
00:10:39: Da gibt es ja auch KI-Detektoren, die wir dann oft an die Hand geben.
00:10:42: Das sind ja oft Fragen, die kommen von den Lehrkräften.
00:10:45: Ich glaube aber, dass Lehrkräfte sehr gut ihre Schülerinnen und Schüler kennen.
00:10:49: Und man kriegt dann einen persönlichen Gespräch natürlich raus,
00:10:52: ob sich jemand damit intensiv beschäftigt hat oder nicht.
00:10:55: Haben wir an der Universität genauso.
00:10:57: Wir hatten gerade eine Sitzung, wo wir gesehen haben,
00:10:59: dass eben auch viele Duzierende noch nicht geschult sind
00:11:02: und gar nicht wissen, in dem Umgang.
00:11:04: Es werden jetzt gerade erst aktuell Handreichung geschrieben,
00:11:07: wie zitiert man richtig und so weiter,
00:11:09: wo ich gerade auch da schon eine Fortbildung angeboten habe,
00:11:12: auch da die Kolleginnen und Kollegen mitzunehmen.
00:11:14: Aber erst mal zu sensibilisieren, aufzuklären und mitzunehmen, ja.
00:11:18: Auf jeden Fall.
00:11:19: Abseits davon, dass wir schon als Wissenschaft und Wirtschaft kooperieren.
00:11:26: Was braucht die Wissenschaft noch an die Hand,
00:11:29: um weiterhin erfolgreich dieses Thema vorantreiben zu können?
00:11:33: Ich würde mich über Ressourcen freuen.
00:11:36: Das, was ich einwerbe, ist passive Sponsoring.
00:11:39: Man hat uns irgendwie vergessen,
00:11:40: bisher an der Universität habe ich das Gefühl,
00:11:43: gerade wenn ich mir den ersten Digitalpakt ansehe.
00:11:45: Ich habe ein bisschen Hoffnung gerade auf den zweiten.
00:11:48: Werden Gelder bereitgestellt für Schulen,
00:11:50: die Medienkonzepte schreiben sollten,
00:11:52: die gar nicht dazu in der Lage waren.
00:11:54: Die mussten erst mal zu einer Fortbildung kommen,
00:11:56: um zu gucken, was gibt es an Apps, an Robotik, an KI-Tools
00:11:59: und vieles andere mehr.
00:12:00: Sodass man dann eben erst vor diesem Hintergrund in der Lage ist,
00:12:04: zu sagen, was brauchen wir als Schule, was benötigen wir.
00:12:07: Und genauso geht es uns an der Universität auch.
00:12:09: Wenn ich Lehrkräfte ausbilde,
00:12:11: die in Zukunft Schule gestalten,
00:12:13: dann kann es nicht sein, dass ich selber privat KI-Tools
00:12:16: quasi anschafe, um damit die Fortbildung und Ausbildung zu generieren.
00:12:21: Oder auch Räume wie Lernlabore zu gestalten.
00:12:24: Da wünschte ich mir so ein bisschen,
00:12:26: dass die Politik auch mal die Universität
00:12:28: die erste Ausbildungsphase der Lehrkräfte mit in den Blick nimmt.
00:12:32: Damit Lehrkräfte dann auch gezielt und fundiert und reflektiert ist.
00:12:36: Wissen, was wollen wir anschaffen?
00:12:38: Wie wollen wir in der Schule das Ganze gestalten?
00:12:41: Das ist mir wichtig.
00:12:42: Und das, was du gerade gesagt hast,
00:12:44: dass das Vernetzen müssen wir weiter vorantreiben.
00:12:46: Oft passiert wirklich so ein Rückschritt,
00:12:48: ausgehend immer von der Technik zu gucken,
00:12:50: anstatt wirklich von den Potenzialen,
00:12:53: also von der Forschungseite her zu gucken,
00:12:55: wo wirklich ein Mehrwert ist.
00:12:57: Und das wünsche ich mir und würde noch viel mehr
00:12:59: auf diese Vernetzungsstrategien in Zukunft gucken wollen.
00:13:02: Das nehme ich jetzt für mich auch primär mit.
00:13:05: Das Wissen ist da, wir wissen, wie wir es angehen müssen.
00:13:08: Wir haben auch schon Akteure wie dich und deine Kolleginnen auch,
00:13:12: die das angehen.
00:13:14: Nur müssen wir diese Stellen, die das vorantreiben,
00:13:16: auch wirklich weiterhin fördern und aktiv schauen,
00:13:19: dass die auch arbeitsfähig sind quasi.
00:13:23: Von daher danke ich dir für diesen tollen Einblick.
00:13:25: Danke für deinen Wissen, danke für die Teilnahme heute.
00:13:28: Es hat mich sehr gefreut, was schön mit dir.
00:13:31: Danke schön.
00:13:32: Und auch danke an euch da draußen,
00:13:34: dass ihr wieder Teil unseres Podcasts wart.
00:13:36: Schaltet auch das nächste mal ein, wenn wir wieder ein Experten haben,
00:13:39: drei Fragen und zehn Minuten.
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