Digital. Didaktisch. Durchdacht. Wie Prof. Dr. Katja Eilerts Lernen und Lehren im KI-Zeitalter neu denkt.
Shownotes
Shownotes:
- math.media.lab - Digitalisierung im Mathematikunterricht
- „Die Zukunft des MINT-Lernens“ aus dem folgendem Projekt:
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00:00:00: Wenn ich Lehrkräfte ausbilde, die in Zukunft Schule gestalten, dann kann es nicht sein,
00:00:06: dass ich selber privat KI-Tools quasi anschaffe, um damit die Fortbildung und Ausbildung zu
00:00:12: generieren oder auch Räume wie Lernlabore zu gestalten. Da wünschte ich mir so ein bisschen,
00:00:18: dass die Politik auch mal die Universität die erste Ausbildungsphase der Lehrkräfte mit in den
00:00:23: Blick nimmt, damit Lehrkräfte dann auch gezielt und fundiert und reflektiert erst , wissen, was wollen
00:00:29: wir anschaffen, wie wollen wir denn in der Schule das Ganze gestalten?
00:00:33: "HiWay – Dein Wegweiser für Digitalisierung und Sicherheit", präsentiert von HiSolutions.
00:00:45: Hi und herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom HiWay, dem Podcast der HiSolutions. Schön,
00:00:56: dass ihr wieder mit dabei seid. Ich habe auch heute wieder eine super Expertin für euch und zwar
00:01:00: ist heute Prof. Dr. Katja Eilerts bei uns zu Gast. Wie ihr bereits gemerkt habt, ist Bildungsdigitalisierung
00:01:07: ein ziemliches Leidenschafts- und Herzensthema für uns und diese Leidenschaft teilen wir auch mit
00:01:13: dir, Katja. Von daher freue ich mich sehr, dich heute als Expertin für den Podcast gewonnen zu
00:01:18: haben und mit dir über Bildungsdigitalisierung sprechen zu können.
00:01:22: Ganz liebend Dank für die Einladung, dass ich heute Gast sein darf. Ich freue mich.
00:01:25: Was man vielleicht vorab über dich wissen sollte, ist, Katja, Prof. Dr., du hast den
00:01:32: Lehrstuhl der Mathematik an der Humboldt-Universitätsinne und einer deiner Forschungsschwerpunkte,
00:01:38: du hast ja viele, aber einer, der auch für uns heute relevant ist, ist die digitale Bildung und
00:01:44: die Professionalisierung von Lehrkräften. Du beschäftigst dich auch ganz intensiv mit den
00:01:50: Fragen, wie Bildung und neue Technologien zusammengeführt werden können und wie die
00:01:54: Technologien auch nachhaltig und vor allem didaktisch sinnvoll eingesetzt werden können. Von
00:02:00: daher freue ich mich heute auf eine kluge, analytische und leidenschaftliche Stimme in der
00:02:05: Bildungsdigitalisierung. Katja, herzlich willkommen. Sehr gerne, Dankeschön.
00:02:09: Frage 1. Wir hatten schon mal eine vorherige Folge zum Thema Bildungsdigitalisierung und
00:02:16: ich habe mich eingeleitet mit der Frage der Motivation. Jetzt würde mich auch bei dir
00:02:21: stark interessieren, weil du ja auch Wissenschaftlerin bist, was dich antreibt, dich mit Digitalität
00:02:29: und KI in der Bildung auseinanderzusetzen. Ein großes Thema, ein spannendes Thema und du
00:02:35: hast es schon sehr schön einleiten gesagt, doch eins meiner Schwerpunktgebiete in der Forschung.
00:02:39: Wir stehen ja vor einem großen Wandel in der Gesellschaft, Pluralismus, Globalität,
00:02:45: Du und Digitalität sind natürlich Bereiche, die auch ein Einfluss haben auf unseren Bildungskontext
00:02:51: und darauf müssen wir antworten haben und wir müssen uns einfach immer wieder diese
00:02:55: zentrale Frage stellen, was sind die zentralen Kompetenzen der Lehrkräfte und unserer Schülerin
00:03:01: und Schüler, damit sie morgen kompetent in dieser Gesellschaft agieren können? Es gibt
00:03:07: viele Empfehlungspapiere der KMK, kennen wir Bildung in der digitalen Welt oder jetzt
00:03:12: die Kultursministerkonferenz. Sehr schön, genau. Oder auch jetzt jüngst von Ihnen eben
00:03:17: auch Umgang mit KI im Bildungskontext und so weiter. Auch immer wieder Novellierung
00:03:22: in den Bildungsstandards und wenn man so ein bisschen guckt, haben die gemeinsam so diese
00:03:26: vier großen K"s. Kommunikation, Kollaboration, Kreativität, kritisches Denken, die ich
00:03:33: eigentlich sehr schön finde, da sie Dinge auf den Punkt bringen und wir natürlich dann immer
00:03:38: Fachintern ausdifferenzieren müssen, ich jetzt für den Bereich Mathematik zum Beispiel. Das
00:03:45: nennt man so in Deutschland dieses 4K-Modell des Lernens, wir kennen es aber auch aus dem
00:03:49: englischsprachigen Raum, wo es subsumiert wird oder den Begriff der 21st Century Skills,
00:03:53: was ich so oft nenne. Und in diesem Kontext ist es für mich ganz zentral und so bin ich
00:03:59: heute glaube ich auch hier, dass ein Gelehnungsfaktor natürlich ist, die Professionalisierung
00:04:04: von Lehrkräften. Wir müssen die mündig werden lassen, damit sie entsprechend der Lernunggebung
00:04:09: gestalten können, um ihre Kinder mündig werden zu lassen in dieser Gesellschaft. Und in diesem
00:04:15: Kontext bin ich gerne interdisziplinär unterwegs und das ist auch glaube ich, was von großer
00:04:20: Bedeutung ist. Wir können nicht mehr alleine unterwegs sein in diesem zentralen großen
00:04:25: Thema, sondern wir brauchen Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und müssen immer ausgehend von
00:04:32: fachtidaktischen Potenzialen die Technik weiterdenken und adaptieren. Oft passiert es umgekehrt
00:04:37: und das ist glaube ich ein Problem. Aber dieses Zusammenspiel, dieses Orchestrieren unserer
00:04:43: Fähigkeiten, unserer Expertise, das ist das, was ich total wichtig finde, was wir auch
00:04:47: in Fortbildung ja gemeinsam schon erlebt haben. Und das motiviert mich und das sieht man auch
00:04:53: an der Humboldt-Universität zum Beispiel in den Einwerben von ja passiven Sponsoring durch
00:04:58: Firmen oder eben auch Drittmitteln, wo wir Lernerbore aufbauen. Denn wo haben wir sonst
00:05:04: die Möglichkeit, wenn ich Lehrkräfte ausbilde, Fortbilde, dass sie Zugang haben zu diesen
00:05:09: digitalen Technologien und da gucken wir immer sehr gewissenhaft natürlich unter dem Primat
00:05:13: der Fachtidaktik, was gibt es an Apps, an Robotik, 3D, Drucker, Leser, Cutter oder eben
00:05:19: auch seit letztem Jahr KI-Tools. Die wird eben für jetzt bei mir ein Bereich Mathematik
00:05:25: anbieten können, um da gezielt mit Forschung zu können, Best Practice für Lehrkräfte
00:05:30: anbieten zu können. Frage 2. Ich finde auch immer wunderbar, um kurz bei diesem Thema Motivation
00:05:39: zu bleiben. Man hört dir auch immer schon die Leidenschaft an, wenn du über dieses Thema
00:05:43: sprichst. Und jetzt haben wir ja schon, wie du auch gesagt hast, Lehrkräfte gemeinsam
00:05:47: fortbilden können und Sachen KI. Und uns ist dort auch aufgefallen, dass die Technologie
00:05:53: ist so rasant in der Entwicklung. Digital Natives, die Schülerinnen und Schüler halten dort
00:05:58: leicht mit. Die benutzen das ja auch in ihrem Alltag. Bei den Lehrkräften hakt es meistens.
00:06:04: Aber KI ist da, KI wird nicht verschwinden. Von daher meine Frage an dich. Wie kann man
00:06:11: KI sinnvoll in den Unterricht integrieren, sodass sie didaktisch, ja sodass es didaktisch
00:06:16: wertvoll bleibt und man echte Lerngewinne erzielen kann?
00:06:20: Also vielleicht einmal vorab. Meine Grundhaltung ist es immer nicht alles zu digitalisieren,
00:06:26: sondern ausgehend von den Grenzen, analoge Lernunggebung zu überlegen, wo können wir
00:06:31: gezielt mit einem wirklichen Potenzial, mit einem Mehrwert digitale Technologien einsetzen,
00:06:36: wie auch jetzt KI. Wir haben von der Deutschen Telekom Stiftung einen schönen thinktenk gehabt,
00:06:42: mit fünf Universitäten über fünf Jahre, wo wir uns genauso der Zukunft der MINT-Bildung
00:06:46: angesehen haben und haben da auch unter anderem im ersten Band, in dem ersten Kapitel als
00:06:52: Herausgeber*innen uns angeschaut, wie muss Lehrkräfte Ausbildung innoviert werden in
00:06:58: wie wir es jetzt haben, Fachfaktidaktik, Pädagogik,
00:07:02: antworten wir noch nicht auf diesen gesellschaftlichen Wandel,
00:07:05: sondern informatische Bildung muss mit rein Medienpädagogik,
00:07:08: damit wir Lehrkräfte überhaupt befähigen, digital zu unterrichten.
00:07:12: Und wenn du mich fragst, jetzt gerade gezielt KI im Unterricht,
00:07:16: Grenzen und Chancen, klar haben wir beides.
00:07:18: Man liest es ständig in der Zeitung, Fluch oder Segen.
00:07:21: Das sehen wir auch in Fortbildung, das sehe ich auch bei Studierenden
00:07:25: ist es so, dass ich persönlich ein großes Potenzial sehe bei den KI-Tools.
00:07:30: Man kann, glaube ich, noch nicht ganz abschätzen, wo die Reise hingeht,
00:07:34: aber das, was ich jetzt schon sehe und was wir in Forschungsprojekten
00:07:37: gerade an Ideen auf den Weg gebracht haben,
00:07:39: sehe ich die KI-Tools gerade in dem Bereich von der Lernprozessen entscheidend.
00:07:43: Sei es die Differenzierung, ich kann Materialienunterricht herunterbrechen.
00:07:48: Wir haben eine zunehmend heterogene Schülernandschaft.
00:07:50: Ich kann wirklich adaptiv Dinge gestalten.
00:07:54: Und kann eben neue Formen der Wissensvermittlung auch anregen.
00:07:59: Lern, Verlaufsdiagnose, Feedback-Kulturen.
00:08:02: Gerade wenn ich jetzt bei Feedback mal bleibe, die Realität ist,
00:08:06: ich stehe vor der Klasse, habe 30 Schülerinnen und Schüler.
00:08:09: Und ich kann ja gerade in offenen Unterrichtssituationen
00:08:11: gar nicht immer bei jedem sein und direkt Feedback geben.
00:08:14: Hier kann ich sehr schön Feedback-Kulturen
00:08:17: über bestimmte KIs die ich trainiere,
00:08:19: damit die sehr gewissenhaft fachlich und fachdidaktisch
00:08:22: dann auch ein Feedback geben trainieren kann,
00:08:25: um das den Kindern an die Hand zu geben,
00:08:27: damit sie wirklich so einen lerntandem Partner auch bekommen.
00:08:30: Das ist so vielfältig.
00:08:31: Es ist immer so schön in den Fortbildungen, wenn man dann sieht,
00:08:34: mit den Lehrkräften zu analysieren,
00:08:35: in welchen Aufgabenbereichen sie unterwegs sind
00:08:38: und dass wir dann verschiedene KI-Tools an die Hand geben können,
00:08:41: um zu gucken, was wollen sie denn, inspirierenden Einstieg?
00:08:44: Wollen sie eine Aufgabenkorrektur als Hilfe haben,
00:08:47: was gerade bei geschlossenen Items sicherlich schon gut funktioniert?
00:08:50: Möchten sie ein Lernvideo gestalten, eine Präsentation gestalten?
00:08:54: Vieles andere mehr?
00:08:55: Dann können wir sehr schön auf KI-Tools verweisen,
00:08:58: deren Potenziale, sie lernen auch das miteinander zu vernetzen
00:09:01: und genauso auch auf der Schülerenebene, wo wir gucken können,
00:09:04: wie kann man KI für Schülerinnen und Schüler so gestalten,
00:09:07: dass sie sinnvoll Dinge damit generieren können?
00:09:10: Was gerade so ein bisschen passiert, Fluch und Segen,
00:09:12: wie es einleitend sagte, ist,
00:09:14: dass sowohl unsere Studierenden, als auch Schülerinnen und Schüler
00:09:17: in Quantensprungen uns voraus sind.
00:09:19: Die nutzen das einfach und sicherlich nicht immer
00:09:22: in der Form, wie wir das wünschen.
00:09:24: Was daran liegt, wir haben noch zu wenig Fortbildung,
00:09:27: wir haben zu wenig Spielregeln, was jetzt nach und nach es kommt,
00:09:30: mit der UAE-Akte, mit der Berliner Senatsverwaltung,
00:09:34: die eben auch Handreichung-Empfehlung gibt im Umgang mit KI und so weiter,
00:09:39: sodass ich jetzt sehe, entlang auch der 4A's,
00:09:42: aufklären, ausprobieren, kreativ werden und so weiter,
00:09:45: wie Doris Wessels es so schön sagt,
00:09:47: dass man jetzt Lehrkräfte mitnehmen kann in diesem Kontext.
00:09:50: Was ist da überhaupt? Was passiert da?
00:09:53: Was sind generative KI? Was sind Large-Language-Modelle?
00:09:56: Was sind Machine-Learning-Modelle und so weiter?
00:09:59: Mitzunehmen, ganz auf einem einfachen Niveau,
00:10:03: einen Blick hinter die Kulissen zu geben
00:10:05: und dann KI-Tools an die Hand zu geben,
00:10:08: mit dem man sehr schön in den verschiedenen Aufgamenssettings
00:10:10: in einem Unterricht agieren kann.
00:10:12: Ganz wichtig zu sensibilisieren,
00:10:14: weil ganz oft merken wir,
00:10:16: die erste Frage, die ich immer gestellt bekomme von Lehrkräften ist,
00:10:19: wie kann ich meine Schüler entlarven, dass sie KI benutzt haben?
00:10:23: Das ist aber nicht das einzige, wie man KI einsetzen kann.
00:10:26: Und dieses negativ behaftete Austauschen
00:10:29: durch so einen realistischen Blick auf das Ganze.
00:10:32: Es hat vor, aber auch Nachteile beides.
00:10:35: Und das finde ich so spannend, auch in der Praxis zu beobachten.
00:10:39: Da gibt es ja auch KI-Detektoren, die wir dann oft an die Hand geben.
00:10:42: Das sind ja oft Fragen, die kommen von den Lehrkräften.
00:10:45: Ich glaube aber, dass Lehrkräfte sehr gut ihre Schülerinnen und Schüler kennen.
00:10:49: Und man kriegt dann einen persönlichen Gespräch natürlich raus,
00:10:52: ob sich jemand damit intensiv beschäftigt hat oder nicht.
00:10:55: Haben wir an der Universität genauso.
00:10:57: Wir hatten gerade eine Sitzung, wo wir gesehen haben,
00:10:59: dass eben auch viele Duzierende noch nicht geschult sind
00:11:02: und gar nicht wissen, in dem Umgang.
00:11:04: Es werden jetzt gerade erst aktuell Handreichung geschrieben,
00:11:07: wie zitiert man richtig und so weiter,
00:11:09: wo ich gerade auch da schon eine Fortbildung angeboten habe,
00:11:12: auch da die Kolleginnen und Kollegen mitzunehmen.
00:11:14: Aber erst mal zu sensibilisieren, aufzuklären und mitzunehmen, ja.
00:11:18: Auf jeden Fall.
00:11:19: Abseits davon, dass wir schon als Wissenschaft und Wirtschaft kooperieren.
00:11:26: Was braucht die Wissenschaft noch an die Hand,
00:11:29: um weiterhin erfolgreich dieses Thema vorantreiben zu können?
00:11:33: Ich würde mich über Ressourcen freuen.
00:11:36: Das, was ich einwerbe, ist passive Sponsoring.
00:11:39: Man hat uns irgendwie vergessen,
00:11:40: bisher an der Universität habe ich das Gefühl,
00:11:43: gerade wenn ich mir den ersten Digitalpakt ansehe.
00:11:45: Ich habe ein bisschen Hoffnung gerade auf den zweiten.
00:11:48: Werden Gelder bereitgestellt für Schulen,
00:11:50: die Medienkonzepte schreiben sollten,
00:11:52: die gar nicht dazu in der Lage waren.
00:11:54: Die mussten erst mal zu einer Fortbildung kommen,
00:11:56: um zu gucken, was gibt es an Apps, an Robotik, an KI-Tools
00:11:59: und vieles andere mehr.
00:12:00: Sodass man dann eben erst vor diesem Hintergrund in der Lage ist,
00:12:04: zu sagen, was brauchen wir als Schule, was benötigen wir.
00:12:07: Und genauso geht es uns an der Universität auch.
00:12:09: Wenn ich Lehrkräfte ausbilde,
00:12:11: die in Zukunft Schule gestalten,
00:12:13: dann kann es nicht sein, dass ich selber privat KI-Tools
00:12:16: quasi anschafe, um damit die Fortbildung und Ausbildung zu generieren.
00:12:21: Oder auch Räume wie Lernlabore zu gestalten.
00:12:24: Da wünschte ich mir so ein bisschen,
00:12:26: dass die Politik auch mal die Universität
00:12:28: die erste Ausbildungsphase der Lehrkräfte mit in den Blick nimmt.
00:12:32: Damit Lehrkräfte dann auch gezielt und fundiert und reflektiert ist.
00:12:36: Wissen, was wollen wir anschaffen?
00:12:38: Wie wollen wir in der Schule das Ganze gestalten?
00:12:41: Das ist mir wichtig.
00:12:42: Und das, was du gerade gesagt hast,
00:12:44: dass das Vernetzen müssen wir weiter vorantreiben.
00:12:46: Oft passiert wirklich so ein Rückschritt,
00:12:48: ausgehend immer von der Technik zu gucken,
00:12:50: anstatt wirklich von den Potenzialen,
00:12:53: also von der Forschungseite her zu gucken,
00:12:55: wo wirklich ein Mehrwert ist.
00:12:57: Und das wünsche ich mir und würde noch viel mehr
00:12:59: auf diese Vernetzungsstrategien in Zukunft gucken wollen.
00:13:02: Das nehme ich jetzt für mich auch primär mit.
00:13:05: Das Wissen ist da, wir wissen, wie wir es angehen müssen.
00:13:08: Wir haben auch schon Akteure wie dich und deine Kolleginnen auch,
00:13:12: die das angehen.
00:13:14: Nur müssen wir diese Stellen, die das vorantreiben,
00:13:16: auch wirklich weiterhin fördern und aktiv schauen,
00:13:19: dass die auch arbeitsfähig sind quasi.
00:13:23: Von daher danke ich dir für diesen tollen Einblick.
00:13:25: Danke für deinen Wissen, danke für die Teilnahme heute.
00:13:28: Es hat mich sehr gefreut, was schön mit dir.
00:13:31: Danke schön.
00:13:32: Und auch danke an euch da draußen,
00:13:34: dass ihr wieder Teil unseres Podcasts wart.
00:13:36: Schaltet auch das nächste mal ein, wenn wir wieder ein Experten haben,
00:13:39: drei Fragen und zehn Minuten.
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